Jakobsweg Etappe 4 von 5 (2024)

Der Jakobsweg von Frómista nach Ponferrada, via Camino Francés II / III

Auch der Jakobsweg (Fortsetzung) fängt mit dem ersten Schritt mit dem Gang zum Abfahrtsbahnhof an. Früher Vogel fängt den Wurm und die Vorfreude ist in dem Moment riesig, welche auch erfüllt worden ist!

Das Dreamteam an Airlines 😉 am Flughafen in Frankfurt zum Abflug Ende September 2024

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… es geht los 😉 und es macht sooooooo viel Spaß!
– Sport
– Kultur
– Landschaften
– Spiritualität
– Menschen vom kompletten Globus treffen!

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Typisches Wegkreuz am Camino und es ist noch immer was los (09/2024) – Caminobestreiter 😉
Nur noch ca. 420km bis Santiago de Compostela!

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Die erste Kirche zur ersten Tagesetappe mit anschließendem Mittagessen (Schmackofatz 😉 ) in einem Bistro.

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Die Kirche nochmals aus einem anderen Blickwinkel

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Blick in die Kirche mit Sicht auf den Altar und dem spanisch / puristischem Design

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Das Weihwasserbecken mit einem sehr schön gehaltenem Kreuz

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Mariensäule in dem Folgeort an dem Wandertag

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Carrion de los Condes mit einer für mich monumentalen Pilgerstatue. Das Bild deckt alles ab – Ethos, Emotionen und das Ganze drumherum 😉

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Eine Herberge welches ein Kloster ist- Für wenig Geld (ab 7 Euro) kann man Kraft und Ruhe von den täglichen Strapazen (Wandern 😉 ) finden! 

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Neuer Tag – neues Glück! Es geht in der Früh weiter in Richtung Ziel – Santiago de Compostela. Die Kapelle musste ich einfach fotografieren.

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und wie gehabt – weiter & weiter & weiter 😉 …

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nächstes sehr schönes Wegkreuz auf dem Camino 

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Einmarsch in Sahagun, nahe vor Leon, mit Blick zwischen den Baumwipfeln auf eine Kapelle

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… na- wer kennt die Schauspieler / Darsteller aus dem Camino Film von 2011 ?

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Stadtpforte von Sahagun mit meinem Benediktinerkloster (Herberge) auf der rechten Seite für den Tag.
Die Benediktinerschwestern haben mich sehr fürsorglich aufgenommen und es gab ein gemeinschaftliches Programm für alle Gäste welche übernachtet haben.
Vorstellungsrunde der Pilgerer, gemeinsames Kochen und Abendessen sowie dem vorherigen hl. Rosenkranz mit der anschließenden hl. Messe und dem abschließendem Pilgersegen durch den Priester und Chorale der Schwestern.
-> Die Äbtissin hat noch den finalen Segen jedem Pilgerer individuell mit Kreuzzeichen auf die Stirn gespendet!

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Flussüberquerung mit Einmarsch in Leon, Spanien – meiner Hauptattraktion für diese Etappe 4 / 5 (2024)

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Blick auf die Kathedrale von Leon aus einer Gasse mit vielen Cafés und Kneipen. Leon ist sehr belebt und man kann vieles unternehmen.

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Die riesige Kathedrale von Leon in näherer Betrachtung mit Blick auf den zentralen Platz.

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Blick auf die schönen Fenster im Licht aus dem Inneren der Kirche

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Blick auf den Altarbereich innerhalb der Kathedrale ebenfalls mit sehr schönen Fenster und den kunstvollen Holzstrukturen hinter dem Altar

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Seitengang der Kathedrale mit Statuen von Aposteln und Heiligen.

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Der wunderschöne Blick auf den Innenhof des Kirchenbereichs im sehr kunstvollem Ambiente als auch Mischung der dargestellten Elemente.

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Es geht weiter von Leon in Richtung Ponferrada mit verschiedenen Steigungen.

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Auf dem Camino habe ich auch viele Nüsse gegessen aber auch abends ne Tüte Chips als Mahlzeit mit im Anschluss Gummibärchen. 😉
Dank dem innovativsten Abnehminsulin (Fettwegspritze) habe ich trotz ab 20km / Tag Wandern wenig Appetit im Vergleich zum absolvierten Sport gehabt. Nonstop gesund essen habe ich halt nicht hinbekommen, da ich mich für die Strapazen auch irgendwo belohnen musste. Obligatorisches Frühstück war immer Croissants mit Café con Leche (Milchcafé auf spanisch) 😉

Als Outfit habe ich immer ein weißes Shirt mit kurzer Cargohose und Wanderstiefel von Meindl getragen. Ein pensionierter Berliner Polizist meinte zu mir auf dieser Etappe, als ersten Eindruck mir bzgl.:
-> Franzose + Fremdenlegionär 😉 

Schauen wir auf die erste Etappe von Avignon nach Lourdes, so hatte ich damals (2021) ca. 175kg zu den obigen (Bild) ca. 132kg (190cm).

Die Mühen bezogen auf die Gewichtsreduktion lohnen sich! – Sport, Entbehrungen und generell Zielen zu folgen!

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wieder eine Camino Wegmarke & – 😉 weiter und weiter und weiter – jeden Tag (12) ab 20km!

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Camino Weg Kreuz mit Blick auf Astorga

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Ein Wandertag mit einem milden Klima und tollem Panorama bei 100% Sichtweite! 🙂

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Stiere (Toros) 😉 auf dem Weg nach Compostela 

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Diese Bild mit der Statue vom heiligen Jakobus ist in einem Benediktinerkloster vor der letzten Tagesetappe nach Ponferrada entstanden. Die Mönche haben einen Jahrtausenden alten gregorianischen Choral gesungen und es wurde anschließend die hl. Messe zelebriert.

-> Jetzt kommen wir zu meiner Lieblings-Tagesetappe von dieser Jahresetappe, der Marsch nach Ponferrada mit Höhen.

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Es geht los!
Bin in der Morgendämmerung gestartet und das obige Bild müsste nach einer Stunde Laufen um ca. 08:00h entstanden sein.

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Es ging ca. 31km auf steinigem Weg mit Steigungen und Senken schnurstracks nach Ponferrada. Das Panorama wurde immer schöner, desto klarer die Sicht wurde (Nebel).

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es werde Licht 🙂

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der erste Blick auf Ponferrada und noch fünf Stunden Wandern vor mir (bis zum diesjährigem Etappenziel)

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der nochmalige Blick auf Ponferrada, man achte auf den steinigen Weg 😉

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der seichte Blick auf die kleinen Berge mit Panorama in Richtung Ponferrada

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Panorama II

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Panorama III

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der Endpsurt für den Tag und einem gemächlicheren Weg im Ggs. zu den steilen Auf-/ und Abstiegen auf steinigen Wegen.

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🙂 ein Esel und kleine Ziegen 😉

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Vorort von Ponferrada mit Blick auf eine Kirche

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jetz’at -> Festung Ponferrada &
– wo geht’s nochmal lang ? 😉

Ziel für 2024 erreicht (Fromista – Ponferrada (220km)) bei Tageslaufrekord unter Höhenmetern mit 31km!

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Laufpensum nach Ponferrada und die Tage davor mit im Schnitt 20km / Tag ohne Pausen (10).

Das war Etappe 4 von 5 mit Start in Frómista und Ende in Ponferrada im Jahr 2024. Mit ca. 133 kg bin ich den Weg gelaufen und war jetzt schon geübt im Pilgern als auch im Laufen allgemein durch meinen Job am Bahnhof. Es ist ein großer Unterschied vom Befinden im Laufen mit ca. 175 kg mit Starten in Avignon 2021 oder dem Gewicht auf der aktuellen Etappe von 2024 (133 kg). Ich bin mindestens zwei Mal in Klöster untergekommen für sehr wenig Geld und versuchte so oft wie es geht die hl. Messe abends zu besuchen. Leon ist eine tolle Stadt und die Kathedrale hat mich sehr beeindruckt. Nach Leon habe ich ab ca. Astorga einen kroatischen Pilger antreffen können. Obligatorisch haben wir uns gegenseitig die Drinks ausgegeben und tauschten uns aus. Danach startete mein sportlicher Highlight in dieser Etappe der 31km Marsch nach Ponferrada mit Höhen unter steinigem Weg. Diese Etappe war mehr kontemplatorisch im Gegensatz zu den ersteren und ich konnte stark Inne gehen. Zurück ging es dann via spanischem Hochgeschwindigkeitszug nach Bilbao (sehr charmante und elegante Stadt), um von dort via Lufthansa nach Frankfurt, nach Hause, zurück zu fliegen.
Nur noch 198 km bis nach Compostela! 😉